Bündnis Sozialticket

Für ein Sozialticket in der Metropolregion!

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NZ: Ist die VAG eine Preiserhöhung wert?

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NZ-Leserfrage: Ist die VAG eine Preiserhöhung wert?

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25.05.2010

Über die Leserfrage diskutieren können Sie bis 2. September 2010 auf der Debattenseite »Senf dazu«.

 

Das Bündnis Sozialticket zur Fahrpreiserhöhung 2011

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Presseerklärung des Bündnis Sozialticket zur Fahrpreiserhöhung 2011

Nürnberg, Stadtratssitzung 19.05.2010. Man könnte die Uhr danach stellen. Die nächste Fahrpreiserhöhung kündigt sich an und ist beschlossene Sache.
Am Mittwoch, 19. Mai 2010, hat der Stadtrat mit großer Mehrheit gegen die Stimmen von Linke Liste die „Tariffortschreibung“ beschlossen. Ein letztes Veto könnte die VAG Gesellschafterversammlung am 28. Juni 2010 einlegen. Ob sie dieses tut und sich der Erhöhung widersetzt, ist eher unwahrscheinlich. Schließlich haben die Gesellschafter bereits per Richtungsbeschluss vom 16.03.2010 die Erhöhung gestrickt.
Sicher ist, dass die Tariferhöhung vor allem bei Einzelfahrkarten (5%), bei der MobiCard 7 Tage (5,65%), bei der MobiCard 31 Tage ab 9 Uhr (4,99%), sowie bei der MobiCard 31 Tage (5,79%) überdurchschnittlich hoch ausfallen wird und damit die Nutzer immer tiefer in die Tasche greifen müssen.
Bei allen anderen Fahrpreisarten bewegen sich die Fahrpreiserhöhungen bei durchschnittlich etwa 3%. Das heißt aber nicht, dass für einige der Griff in die Tasche nicht weniger tief sein wird.
Gerade für Nutzer wie SchülerInnen, StudentInnen und Nürnberg-Pass-Besitzer – zur Erinnerung: Die Renten- und ALG II-Erhöhung im Juli 2009 betrug 2,41% – zählt jeder Euro.

Der VAG Slogan: „Überlegen bewegen“ wird zu einer beherrschenden Vorgabe, die die Machtlosigkeit der Kunden impliziert.
Oder sollen sich etwa nur die Cleveren bewegen und andere das Nachsehen haben?

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NZ: Streit ums Sozialticket »Hartzis im Freibad«

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NZ: Streit ums Sozialticket – »Hartzis im Freibad«

Soll Nürnberg ein Sozialticket einführen? Darüber wird im NZ-Blog »Senf dazu« heftig gestritten.

»Ein Discount-Tarif für Abseiler, Arbeitsscheue und Trinker? Das ist Hohn für alle, die arbeiten und was leisten«, empört sich der Nutzer »Cosimo«. Oder »Grosser«: »Die Forderung ist unverschämt. Nein, nein und nochmal nein!« Sie sind nicht allein: Die meisten User lehnen ein Sozialticket als zu kostspieligen politischen Schachzug vehement ab. Mit diesem bekämen Sozialleistungsempfänger stark vergünstigte Monatskarten für öffentliche Verkehrsmittel. Die Stadt Nürnberg lässt im Moment die Wirtschaftlichkeit berechnen, um dann 2011 die Idee umzusetzen oder eben zu beerdigen.
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19.05.2010

 

NZ: Soll Nürnberg ein Sozialticket einführen?

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NZ: Soll Nürnberg ein Sozialticket einführen?

Viele deutsche Städte streiten darüber: Ist ein Sozialticket, das Sozialleistungsempfänger im Personennahverkehr stark begünstigt, eine gerechte Sache? In Nürnberg müssen sich die Stadträte einig werden, seit eine Interessensgruppe den Wunsch nach der Sondermonatskarte im vergangenen Jahr mit Demonstrationen und 12.000 gesammelten Unterschriften untermauert hat.
Sozialpolitisch ist es wünschenswert, wenn Menschen aus einfachen Verhältnissen mobil sind: Sie integrieren sich und ihre Kinder besser ins Stadtleben, wenn sie sich Fahrten zum Sport oder zu öffentlichen Veranstaltungen gönnen. Mobilität ist eine Voraussetzung für Bildung. Und wer nur Hartz IV auf dem Konto hat, dem kommt schon eine Fahrt zum Bewerbungstermin teuer zu stehen.
10.05.2010
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Über die Leserfrage diskutieren können Sie bis 18. August 2010 auf der Debattenseite »Senf dazu«.

 

NZ: VAG und Stadt geben Mobilitätsstudie in Auftrag

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Forscher prüfen, ob Sozialticket nötig ist

Kann die Stadt sich im Nahverkehr ein Sozialticket für Menschen mit wenig Einkommen leisten? Das Rathaus mag sich hier in diesem Jahr nicht mehr festlegen. Bei der Entscheidungsfindung soll nun eine kostspielige Studie helfen.

Das »Bündnis Sozialticket« kann wieder Hoffnung schöpfen: Nachdem bislang Skepsis und Ablehnung im Stadtrat überwogen, wird der Wunsch der Initiative in den nächsten Monaten zumindest genau geprüft. Sie fordert die erhebliche Verbilligung der VGN-Monatskarte für Geringverdiener.
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7.5.2010


NN: An einer Erhöhung der Gebühren führt kein Weg vorbei

An Gebührenerhöhungen führe kein Weg vorbei, wenn große Investitionen anstünden wie beim Tiergarten oder den städtischen Bädern. »Wir wollen uns nicht aus der Verantwortung verabschieden«, sagt der CSU-Fraktionschef. Debattiert wird zudem darüber, ob es für die VAG einen neuen, innerstädtischen (und teureren) Tarif statt der zwei Zonen gibt. Dadurch könnten Millionen eingenommen werden. Brehm: »Wenn, dann zur Sanierung des Etats, nicht für neue Angebote wie ein Sozialticket.«
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6.5.2010

 


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