Bündnis Sozialticket

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Wäscheleine mit Listen für günstige VGN-Fahrkarten

Initiative fordert ein Sozialticket für Bedürftige zum Preis von 11,23 Euro

NÜRNBERG - Eine Initiative mit dem Titel «Bündnis Sozialticket« hat 11.000 Unterschriften für günstige VGN-Dauerkarten zugunsten Bedürftiger gesammelt.

Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, haben sie die Unterschriften (auf ungefähr 800 Blättern) an einer Leine rund um das Rathaus gespannt.
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Quelle: Nürnberger Nachrichten, 06.10.2009

 

Straßenkreuzer: Interview mit einer Aktivistin des Bündnis Sozialticket

Wann gibt es das Billigticket, Frau Ramthun?

Eine Aktivistin der Initiative für ein Sozialticket über arme Fahrgäste und reiche Banken

Straßenkreuzer Ausgabe 4/2009: »Feine Gesellschaft«In diesen Wochen sammelt eine Initiative Unterschriften für ein „Sozialticket“, also eine VGN-Monatskarte für Nürnberg, Fürth und Erlangen. Dessen Preis von 11,23 Euro ist gedacht für arme Menschen wie Hartz-IV-Empfänger, Straßenkreuzer-Verkäufer, aber auch alleinstehende Mütter ohne (und mit) Job. Warum gerade die ungerade Summe? Und welche Chancen hat das Billig-Ticket? Ein Gespräch mit Elisabeth Ramthun, Sozialpädagogin im Johanniser Kulturladen Desi.

Interview: Walter Grzesiek, Redakteur der Hersbrucker Zeitung
Foto:        Peter Roggenthin, www.roggenthin.de
Quelle:     http://www.strassenkreuzer.info/sozialmagazin.html

Ausgabe 4/2009 (2,5 MB, PDF): »Feine Gesellschaft«
Das komplette Interview auf Seite 26/27.

 

Der Ruf nach dem Sozialticket wird lauter

Kämpfer für verbilligte VGN–Karten übergaben 10000 Unterschriften an den Fürther OB

FÜRTH - Der Druck auf die Städte des Ballungsraums und ihre Verkehrsbetriebe, ein so genanntes Sozialticket einzuführen, nimmt zu. Gestern wurden anlässlich einer Sitzung des Fürther Stadtrats 10000 Unterschriften aus der ganzen Region an Oberbürgermeister Thomas Jung übergeben.

Gesammelt hat sie das Fürther Sozialforum, ein Zusammenschluss verschiedener Sozialverbände, von Kirchen und Gewerkschaften. Seit einigen Wochen arbeitet das örtliche Forum in einem regionalen «Bündnis Sozialticket« mit. Darin haben sich Gruppen aus Nürnberg, Fürth und Erlangen zusammengeschlossen, um gemeinsam für das Sozialticket in der Region zu kämpfen.
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Quelle: Fürther Nachrichten, 01.10.2009

Die Wirtschaftskrise kann keine Ausrede sein, hier untätig zu bleiben. Im Gegenteil, gerade bei der zu erwartendenden zunehmenden Arbeitslosigkeit und steigender Armut erwarten wir einen Ausbau der sozialen Leistungen durch die Stadt. Die Möglichkeit zur Mobilität ist die Grundvoraussetzung zur Verhinderung von Ausgrenzung. Und den Betroffenen fehlt immer mehr das Verständnis dafür, dass Milliarden für die Rettung der Banken ausgegeben werden, aber für sie kein Geld da sein soll.Fast 11.000 Unterschriften für ein Sozialticket an Oberbürgermeister Thomas JungSozialforum Fürth für ein Sozialticket im VGN

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Nürnberg: Vorschlag der Grünen für ein Sozialticket unzureichend

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Bündnis Sozialticket: Vorschlag der Grünen für ein Sozialticket unzureichend

Nürnberg, 20.09.2009. Das Bündnis Sozialticket begrüßt, dass die Einführung eines Sozialtickets in der Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen in Nürnberg ernsthaft diskutiert wird. „Der von den Grünen gemachte Vorschlag ist das Eingeständnis, dass das bisherige Tarifsystem arme Menschen von der Mobilität ausschließt“, erklärte Josef Hierlmeier vom Bündnis Sozialticket.
„Allerdings ist der Vorschlag der Grünen aus unserer Sicht völlig unzureichend, weil die dort vorgeschlagenen Ausschlusszeiten sozial schwache Menschen ein weiteres Mal diskriminieren.“
Der nun vorgelegte Vorschlag ist nach Ansicht des Bündnisses sogar ein Rückschritt. Noch im Mai (Antrag vom 27.05.09) hatte die Stadtratsfraktion gefordert: „Eine Ausweitung der Ausschlusszeit wäre ein verheerendes Signal im Hinblick auf soziale Gerechtigkeit. Ein Beitrag zu mehr sozialer Gerechtigkeit ist es vielmehr, die Ausschlusszeit ganz abzuschaffen.“
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Ein Sozialticket für 11,23 Euro

Aktionskreis fordert günstige Fahrten für Alg II-Empfänger

ERLANGEN (en) - Sozialforum, Kirchen, Studentenvertretung, Wohlfahrtsverbände und Parteien haben einen Aktionskreis gegründet, um ein Sozialticket für arme oder von Armut bedrohte Personen durchzusetzen.

Betroffen von den «teuren Fahrkarten des VGN» seien ALG II-Empfänger, Menschen mit so genannten Niedriglohn-Jobs, Studenten, ältere Schüler, Rentner und Flüchtlinge. Als Konsequenz fordert der Kreis für diesen Personenkreis eine Monatskarte für «11,23 Euro».
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Quelle: Erlanger Nachrichten, 21.09.2009

 


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