Bündnis Sozialticket

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Die Medien über uns

„Fürther Modell“ ersetzt das Sozialticket

Sozialreferat und infra planen Zuschüsse auf Spendenbasis — Kritiker: „Tropfen auf den heißen Stein“

FÜRTH - Ein Sozialticket, mit dem Busse und Bahnen stark vergünstigt genutzt werden können und das seinen Namen auch verdient, wird es wohl so schnell nicht geben. In Fürth aber zeichnet sich immerhin ab, dass Bedürftige einen Zuschuss auf Spendenbasis bekommen sollen.
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Quelle: Fürther Nachrichten, 05.06.2011

 

VAG-Tickets werden bis zu 30 Prozent teurer

Mit dem neuen Stadttarif greifen die Verkehrsbetriebe ihren Fahrgästen tief in die Tasche

NÜRNBERG - Die Fahrgäste der VAG müssen sich in Nürnberg auf drastisch steigende Tarife gefasst machen: Einzelfahrscheine, Monatskarten wie die Mobi-Card sowie das Jahres-Abo sollen – gestaffelt bis 2015 – um bis zu 30 Prozent teurer werden.
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Quelle: Nürnberger Nachrichten, 18.05.2011

 

Die Fürther Fahrpreise steigen drastisch

Stadtweite Kurzstrecken-Zone für Busse und U-Bahn soll abgeschafft werden - Ab 2012 gelten neue Tarife

FÜRTH - Das Fahren mit Bus und U-Bahn innerhalb der Stadtgrenzen wird in den nächsten Jahren aller Voraussicht nach wesentlich teurer: Die zuständige infra plant, den seit fast zwei Jahrzehnten für ganz Fürth geltenden Kurzstreckentarif abzuschaffen - drastische Preissteigerungen zwischen 30 und 70 Prozent bis zum Jahr 2015 wären die Folge. Im Gegenzug sagt infra-Chef Hans Partheimüller immerhin ein Sozialticket für Bedürftige zu.
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Quelle: Fürther Nachrichten, 28.11.2010


Höhere Fahrpreise: Handel bleibt skeptisch

Die von der infra Fürth geplante Tarifanpassung löst Widerspruch aus - Sozialticket mit Fragezeichen

Kürzlich publik gewordene Pläne der infra, ab 2012 den in ganz Fürth geltenden Kurzstreckentarif abzuschaffen und damit das Fahren mit Bussen und U-Bahn gravierend zu verteuern, stoßen beim Einzelhandel auf Skepsis - zumal die Geschäftsleute die Erhöhung mit Rabatten abfedern sollen. Unterdessen bleibt auch ein von infra-Leiter Hans Partheimüller als Gegengewicht versprochenes Sozialticket mit Fragezeichen versehen.

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Quelle: Fürther Nachrichten, 04.12.2010

 

"Rathaus-Belagerer“ forderten Sozialticket

Ein Bündnis will eine Monatskarte für maximal 11,49 Euro — Für viele von Armut Bedrohte „ist die VAG viel zu teuer“

NÜRNBERG - Die Belagerung des Rathauses blieb absolut symbolisch: Vor dem Wolffschen Bau haben Demonstranten am Wochenende ein Sozialticket für Arme gefordert, das nicht mehr als 11,49 Euro kosten soll.

Zigtausende seien durch die teuren und ständig steigenden Preise der VAG in ihrer Mobilität stark eingeschränkt, kritisiert das Bündnis Sozialticket bei seiner Kundgebung, die auch von der „Organisierten Autonomie“ und der „Revolutionär organisierten Jugendaktion“ unterstützt wird.
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Quelle: Nürnberger Nachrichten, 09.11.2010

 

Demo für das Sozialticket

Rund 150 Menschen gingen friedlich für günstige Mobilität auf die Straße

NÜRNBERG Unter dem Motto „Jetzt! Sofort! Sozialticket her!“ demonstrierten am Samstagnachmittag etwa 100 bis 150 Menschen am Sebalder und am Rathausplatz für die Einführung eines Sozialtickets. Symbolisch „belagerten“ die Demonstranten das Rathaus und zogen mit einem selbstgebastelten U-Bahnwagen vorm Rathaus auf und ab.
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Quelle: Abendzeitung Nürnberg, 07.11.2010

 

Radio Z: Interview zur Belagerung des Nürnberger Rathauses

Nürnberg, 5.11.2010. Radio Z berichtete über die Belagerung des Nürnberger Rathauses:

„Jetzt! Sofort! Sozialticket her!“, wird diesen Samstag vor dem belagerten Nürnberger Rathauses gefordert. Genaueres über die politischen Gründe der Belagerung und die Belagerung selbst erfahrt ihr im Beitrag.
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AutorIn: Danny Schmidt | Format: MPEG-1 Layer 3 | Dauer: 5:36 Minuten


Creative Commons License

Quelle: www.radio-z.net

 

Demonstranten belagern das Rathaus

Es geht um die Einführung eines Sozialtickets: Im Monat für zwölf Euro Bus fahren

NÜRNBERG Das Nürnberger „Bündnis Sozialticket“ will, dass arme Nürnberger fast umsonst Bus und Bahn fahren! Um die Einführung eines Billig-Tickets für Hartz-IV-Empfänger zu beschleunigen, protestiert es am Samstag. Und belagert dabei das Rathaus!

Darum geht es: Seit zwei Jahren wird darüber diskutiert, ob es ein Sozialticket für Busse und Bahnen in Nürnberg geben soll.
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Quelle: Abendzeitung Nürnberg, 03.11.2010

 

Sozialticket: Studie soll Bedarf klären

Befürworter des billigen Fahrscheins werfen der Verkehrs-AG Verzögerungstaktik vor

NÜRNBERG - Eine Umfrage soll nun Klarheit bringen: Bei einer Diskussion über die Einführung eines Sozialtickets in Nürnberg haben Vertreter von Politik, Sozialreferat und VAG dafür plädiert, eine Studie abzuwarten, die aufzeigen soll, wie der neue Fahrschein genutzt wird. Kritiker fühlen sich dadurch von den Verantwortlichen nur weiter hingehalten.

Seit zwei Jahren kämpft das Bündnis Sozialticket für die Einführung eines Fahrscheins im Großraum Nürnberg, der auch für sozial schwache Bürger erschwinglich ist.
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Quelle: Nürnberger Nachrichten, 21.10.2010

Sozialticket – einführen oder aussitzen?

Foto: Privat

 

Mobilität für alle mit einem »Sozialticket«

Unter dem Motto »Nürnberg muss ein Sozialticket einführen« hat das Bündnis Sozialticket am Samstag eine Kundgebung vor der Lorenzkirche veranstaltet. Die Initiative möchte mit günstigen Dauerfahrkarten auch Bedürftigen den Zugang zum öffentlichen Nahverkehr ermöglichen. Für das Ziel »Mobilität für alle« wirbt das Bündnis auf Plakaten in Schaufenstern von über 300 Nürnberger Gewerbetreibenden. Am 14. Oktober um 19.30 Uhr diskutiert die Initiative im Nachbarschaftshaus Gostenhof, Adam-Klein-Straße 6, die Frage »Sozialticket - einführen oder aussitzen?«. Höhepunkt der Herbstaktionen soll schließlich eine »Belagerung« des Rathauses am 6. November sein.
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Quelle: Nürnberger Nachrichten, 11.10.2010

 

Radio Z Sozialfunk: Sozialticket update

„Mobilität für Alle“ ist der Slogan der Nürnberg Verkehrsaktiengesellschaft VAG. Stimmt nicht, sagt das Bündnis Sozialticket. Denn arme Menschen seien durch steigende Fahrpreise zunehmend von der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel ausgeschlossen. Deshalb versucht das Bündnis, das schon seit März 2009 aktiv ist, weiter Druck auf die Stadt Nürnberg auszuüben, ein Sozialticket einzuführen. Was für die nächste Zeit geplant ist, erfahrt ihr im Beitrag.

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AutorIn: Christian Hartmann | Format: MPEG-1 Layer 3 | Dauer: 4:37 Minuten


Creative Commons License

Quelle: www.radio-z.net

 

Streit ums Sozialticket »Hartzis im Freibad«

Soll Nürnberg ein Sozialticket einführen? Darüber wird im NZ-Blog »Senf dazu« heftig gestritten.

»Ein Discount-Tarif für Abseiler, Arbeitsscheue und Trinker? Das ist Hohn für alle, die arbeiten und was leisten«, empört sich der Nutzer »Cosimo«. Oder »Grosser«: »Die Forderung ist unverschämt. Nein, nein und nochmal nein!« Sie sind nicht allein: Die meisten User lehnen ein Sozialticket als zu kostspieligen politischen Schachzug vehement ab. Mit diesem bekämen Sozialleistungsempfänger stark vergünstigte Monatskarten für öffentliche Verkehrsmittel. Die Stadt Nürnberg lässt im Moment die Wirtschaftlichkeit berechnen, um dann 2011 die Idee umzusetzen oder eben zu beerdigen.
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Quelle: Nürnberger Zeitung, 19.05.2010

 


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